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Alkar EnergyGras

  • Bis zu 19,8 t/ha TM-Ertrag in zwei Schnitten
  • Bis zu 384 nl/kg oTS Methan-Ertrag in der Biogasanlage
  • Mehrjährig: Wächst jedes Jahr nach

Alkar EnergyGras

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Produkt enthält: 25 kg

Category: SKU: 100-1

Beschreibung

Wäre es nicht schier unglaublich, wenn es eine Energiepflanze gäbe,

  1. die Sie einmal säen und dann immer und immer wieder nachwächst? Jedes Jahr – jahrelang
  2. mit der Sie bis zu 19,8 t/ha Trockenmasse ernten
  3. die Sie zwei Mal im Jahr ernten können
  4. mit der Sie in Ihrem Fermenter bis zu 384,18 nl/kg oTS Methan erzeugen
    (zum Vergleich: Mais bringt zwischen 300 und 330 nl/kg oTS Methan)
  5. mit der Sie bis zu 282,70 Euro pro Hektar und Jahr gegenüber Mais sparen
  6. und mit der Sie Ihre Kosten pro kWh um bis zu 43% senken

Zu schön, um wahr zu sein?

Naja …da habe ich was für Sie: Alkar EnergyGras.

Sehen Sie: Sie können wirklich deutlich mehr Geld mit Ihrer Biogasanlage verdienen, wenn Sie Mais teilweise oder sogar ganz durch Alkar EnergyGras ersetzen.

Wieso ich das behaupten kann?

Einfach weil ich es selbst seit 8 Jahren nutze. Und über 700 Anlagenbetreiber, die bei mir Alkar-Saatgut kauften, profitieren auch schon.

Nehmen Sie sich einfach zwei Minuten Zeit – dann zeige ich Ihnen wie Sie das auch können …

Also: Warum begeistert Landwirte und Experten Alkar EnergyGras so?

Alkar schlägt Mais in (fast) allen Bereichen.

Mais ist seit langem eine bewährte Futter- und Energiepflanze. Nutzpflanze Nr. 1 quasi.

Aber: Alkar EnergyGras ist gerade für Anlagenbetreiber als Substrat die spannende Mais-Alternative. Wissenschaftliche Praxisversuche, Erfahrung von anderen Landwirten und auch meine Erfahrungen zeigen: Sie ernten Alkar EnergyGras bis zu 19,8 t/ha Trockenmasse.

Und sparen damit dann bis zu 282,70 Euro Anbaukosten im direkten Vergleich zu Mais. Jedes Jahr. Mit jedem Hektar auf dem Sie die neue Energiepflanze anbauen.

Darum ist Alkar EnergyGras so besonders

Alkar EnergyGras wächst mehrjährig. Heißt für Sie: Nur einmal säen und dann jedes Jahr ertragreich ernten.

Das heißt dann natürlich auch: Sie zahlen nicht jedes Jahr für Saatgut – so wie beim Mais. Sie müssen nicht jedes Jahr pflügen, grubbern und säen – so wie beim Mais. Das spart Arbeit und erhebliche Kosten.

Und Sie müssen nicht so oft auf Ihren Acker – so wie beim Mais. Das schont dann Ihren wertvollen Boden.

Wo wir gerade beim Thema Boden sind: Alkar EnergyGras wächst fast überall. Egal ob nasser oder trockener, leichter oder schwerer Acker-Boden.

Lediglich der PH-Wert ist wichtig. Der Wert muss über fünf liegen. Achten Sie bitte unbedingt darauf.

Unschlagbar: Es wächst und wächst und wächst – schon ab 450 ml Regen pro Jahr. Und auch viel Regen ist kein Problem. Staunässe übersteht das Gras.

Sie müssen aber nicht nur auf mein Wort vertrauen, dass es wirklich funktioniert und Sie tatsächlich mehr Geld verdienen als wenn Sie Ihre Anlage nur mit Mais fahren.

Das hier sind ein paar typische Meinungen von Landwirten:

„Es ist einfach eine tolle Alternative zu Mais “
Claus Marxen, Schleswig-Holstein

„Wir haben gestern unser Alkar geerntet. Häcksler war Claas 940 und Direktschneidwerk. Der hatte nur Schleichfahrt – so viel hatte der zu tun…“
Ernst Landsberg, Niedersachsen

“Ich war sehr zufrieden mit dem ersten Schnitt. Würde gerne nochmal für 2ha Saatgut bestellen.“
Markus Huber, Bayern

„Am Anfang war ich skeptisch… jetzt bin ich hochzufrieden mit meiner Entscheidung.“
Josef Ziems, Hessen

„Nach sehr schlechter Entwicklung im Frühjahr war ich kurz vorm Umbrechen. Alkar hat sich dann doch noch sehr gut entwickelt. Der erste Schnitt brachte ca. 42 t Frischmasse.“
Veronika Knaus, Bayern

„Funktioniert das auch bei mir in meiner Biogasanlage die nur für Mais gedacht war?“ werden Sie sich fragen.
Klare Antwort: Ja!

Meine über 700 Kunden sind der echte Beweis dafür. Da war wohl fast keine Anlage ursprünglich für Gras gebaut. Meine übrigens auch nicht. Und ich fahre meine Biogasanlage (PlanET 150 KW)
mittlerweile mit über 30% Alkar EnergyGras!

Das garantiere ich Ihnen: Laborgeprüfte Keimfähigkeit. Damit Sie sicher sein können, nur bestes Saatgut zu erhalten, lasse ich jede Charge von einem unabhängigen Labor überprüfen.

Ich garantiere Ihnen: Bei Alkar EnergyGras keimen neun von zehn Saatgutkörnern.

Auch das geht: Mit Gärrest düngen

25 cbm Gärrest bringe ich zu Vegetationsbeginn und nach jedem Schnitt aus. Damit unterstütze ich die Nährstoffzufuhr. Und damit nutze ich meinen Gärrest auf meinem Acker sinnvoll. Das können Sie dann auch.

Und wie sieht es mit Pflanzenschutz aus?

Mit der Saatgut-Lieferung erhalten Sie einfache Anbau-Tipps von mir. Wenn Sie die anwenden, dann erzielen Sie beste Ergebnisse. Und vermeiden die Fehler, die ich gemacht habe. Tipps zum Pflanzenschutz und zu hochwirksamen Pflanzenschutzmitteln zeige ich Ihnen natürlich auch.

Sie profitieren mit den Tipps und Tricks von 8 Jahren Erfahrung der Versuchsanstalt Triesdorf, von den Erfahrungen meiner Kunden und von meinem Praxiswissen.

Stellen Sie sich vor: 180 – 200 cm hoch ist Alkar,

wenn Sie es Anfang Juli zum ersten Mal schneiden. Ihr Vorteil dabei: Sie nutzen ganz normale Erntetechnik. Sie häckseln entweder direkt vom Halm oder schneiden es mit einem Big M und häckseln dann sofort. Sie sehen: Das geht ganz ohne Zusatzinvestitionen, wie Sie sie zum Beispiel bei Rüben hätten.

So überraschend gut verhält sich die Energiepflanze im Silo

Die Anlagenbetreiber verblüfft immer wieder, wie maisähnlich Alkar EnergyGras sich silieren lässt. Im Silo schieben Sie es einfach auf und fahren es schnell fest. Und bestens festgefahrene Silage bedeutet für Sie keine Verluste durch Silo-Fäulnis.

Noch ein Vorteil: Sickersaft ist bei TS-Gehalten von 30 – 35% kein Thema. Übrigens: Einbringen in die Anlage ist mit jeder Einbringtechnik schnell erledigt. Das spart Zeit und Kosten. Dafür sorgen beste Rieseleigenschaften.

 

Noch ein Vorteil: Sie lassen sich Ihre wertvolle Krume nicht vom Wind klauen!

Durch den Bewuchs mit dem Gras und das dichte Wurzelsystem verhindern Sie Boden-Erosion. Was Erosion für Sie heißt, wissen Sie selbst am besten: Ihr wertvoller Ackerboden wird quasi vom Winde verweht und vom Regen ausgewaschen.

Zum Beispiel nach der Maisernte: Dann liegt der Ackerboden völlig ungeschützt da. Wind, Wetter, Regen und Sturm ist er schutzlos ausgesetzt. Das passiert mit Alkar nicht! Schützen Sie also mit Alkar das Wertvollste was Sie haben – Ihren Ackerboden.

Und Fakt ist: Die niedrigen Kosten sindt der größte Vorteil für Sie beim Anbau von Alkar. Und das heißt mehr Geld pro Hektar und Kilowattstunde in Ihrer Tasche. Also – Sie verdienen mehr Geld mit jedem Hektar auf dem Sie Alkar EnergyGras anbauen. Sie stimmen mir sicher zu, dass das gerade jetzt das Wichtigste für uns Landwirte ist. In diesen schwierigen Zeiten …

Sie erhalten sichere und stabile Ernte-Erträge Jahr für Jahr.

Alkar ist sogar „Testsieger“ beim Ertrag und bei der Stabilität. Das zeigt der Sortenversuch mit 19 alternativen Energiepflanzen, den die landwirtschaftliche Versuchsanstalt Triesdorf durchgeführt hat. Satte 19,2 t/ha Trockenmasse ernteten die Experten!