Maiskolben

Nutzung: Silomais, Körnermais und Energiemais 

Mittelspäter Ertragsbringer zum Einführungs-Preis

Wenn Sie eine Maissorte der neuen Zuchtgeneration anbauen wollen, dann ist Furman HS (ca. FAO K260/S270) Ihre Wahl.

Die trockentolerante, stress-stabile Pflanze wächst in der Jugendphase schnell und bildet ein gutes Wurzelwerk.

"Im Praxisversuch 2020 legte Furman HS mit bis zu 29,2 t/ha Trockenmasse ein tolles Ergebnis hin. 2021 waren es dann bis zu 25,9 t/ha TM."
Bernhard Holtmann
Bernhard Holtmann
Landwirt & Geschäftsführer Holtmann Saaten

Ihre Vorteile mit Furman HS (FAO 260/270):

  • Überdurchschnittliche Hektarerträge: bis zu 25,9 t/ha TM im Praxisversuch 2021
  • Passt auf leichte, mittlere und schwere Böden und auf nahezu alle Standorte
  • Sehr standfest: stabiler, kräftiger und massebetonter Wuchs im Stängel und im Kolben
  • Durch das längere Erntezeitfenster als Stay-Green-Sorte sind Sie unabhängiger vom Wetter
  • Die Vitalität von Furman HS schützt durch die hohe Widerstandskraft vor Stängelfäule-Erregern
  • Stärke- und Energielieferant auch in schwierigen Mais-Jahren

Und das ist noch nicht alles:

Damit legen Sie den Grundstein für eine ertragreiche Ernte. Furman HS wächst auf allen Standorten. Die Sorte bringt eine gute Silage-Qualität. Damit nutzen Sie den Mais als energiereiches Futter oder als Biogassubstrat. In den Sorten-Zulassungstests 2015 und 2016 (EU PL) überzeugte Furman mit überdurchschnittlichem Trockenmasse-Ertrag. Und auch im Praxisversuch 2020 legte Furman HS mit bis zu 29,2 t/ha Trockenmasse ein tolles Ergebnis hin. 2021 waren es dann bis zu 25,9 t/ha TM.

Ihre wichtigsten Vorteile mit Furman HS:

  1. Überdurchschnittliche Hektarerträge: bis zu 25,9 t/ha TM im Praxisversuch 2021
  2. Passt auf leichte, mittlere und schwere Böden und auf nahezu alle Standorte
  3. Sehr standfest: stabiler, kräftiger und massebetonter Wuchs im Stängel und im Kolben
  4. Durch das längere Erntezeitfenster als Stay-Green-Sorte sind Sie unabhängiger vom Wetter
  5. Die Vitalität von Furman HS schützt durch die hohe Widerstandskraft vor Stängelfäule-Erregern
  6. Stärke- und Energielieferant auch in schwierigen Mais-Jahren

Saatstärke:

Leichter Boden: 80-85 Tsd.
Schwerer Boden: 85-90 Tsd.

*Ergebnis Praxisversuche unabhängiges Testinstitut Staphyt 2017; Standorte Lehmden, Dobraschütz, Oberhummel; Spitzenwerte