Wir als Landwirte setzen in vielen Bereichen unterschiedliche Sorten und Typen von Gras ein.

Als Futter für Kühe, Pferde, Rinder und Bullen. Als Untersaat und Gründünger. Als Substrat für die Biogasanlage.

Aber: Sorte ist nicht gleich Sorte.

Wählen Sie weise und achten Sie beim Anbau von Gras – egal für welchen Zweck – genau auf die Sorten.

Damit Sie ertragreich ernten, die Kosten niedrig halten und die Rendite für Ihren Betrieb steigern.

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Ackergras

Als Grundfutter für Kühe ist Ackergras ein wichtiger Teil in der Rationsplanung. Mit der Wahl der richtigen Mischung sorgen Sie für eine hohe Milchleistung Ihrer Herde, für gesunde und fruchtbare Kühe.

Und Sie gehen sicher, dass die Rendite stimmt. Denn 70 % der direkten Kosten bei Ihrer Milchproduktion entstehen durch das Grundfutter.

Darauf sollten Sie bei der Wahl der Ackerfutter-Sorten und Mischungen unbedingt achten:

  • Trockenmasse-Ertrag pro Hektar
  • Resistenzen gegen Rost und Fusarium
  • Aussaatmenge pro Hektar

Meine Empfehlung für Sie:
Ackerfutter-Mischung „Inbos A1“
: Einjähriges Welsches Weidelgras in einer ertragsstarken Mischung

Ackerfutter-Mischung „Pasturo A3“: Mehrjährige Feldfutter-Mischung mit ertragssarken Sorten von Bastard-Weidelgras, Deutschem Weidegras und Welschem Weidelgras

Energiegras für Biogas

Mit Alkar EnergyGras nutzen Sie in Ihrer Biogasanlage eine echte Alternative zu Mais. 

Das Riesen-Weizengras (auch als Szarvasi bzw. Hirschgras bekannt) ist ertragreich mit bis zu 20 t/ha Trockenmasse.

Alkar EnergyGras ist mehrjährig und mit einem sehr hohen Methanertrag bis über 350 nl/kg oTS.

Ihre wichtigsten Vorteile mit Alkar EnergyGras:

  • einmal säen – jedes Jahr aufs neue ernten
  • bis zu 19,8 t/ha Trockenmasse-Ertrag
  • bis zu 384,18 nl/kg oTS Methan
    (Mais: 300 – 330 nl/kg oTS)
  • bis zu 282,70 Euro pro Hektar und Jahr günstiger als Maisanbau
  • um bis zu 43% niedrigere Kosten pro erzeugter kWh
  • wertet Ihren Acker auf: Alksr ist humusbildend
  • laborgeprüfte Keimfähigkeit: mindestens 9 von 10 Körner keimen

Meine Empfehlung für Sie:
Alkar EnergyGras: Ertragreiches Riesen-Weizengras als Biogas-Substrat

Gras-Untersaat für Mais

Eine Gras-Untersaat für Mais hat viele Vorteile:

  • Sie schützt Ihren wertvollen Ackerboden vor Auswaschung und Erosion
  • Die Untersaat bindet Nähstoffe für die Folgefrucht
  • Sie verbessert die Bodenfruchtbarkeit durch ein dichtes Wurzelwerk
  • Durch das Wurzelwerk wird Humus aufgebaut
  • Bei der Ernte vermeiden Sie Schlammschlachten, durch eine bessere Befahrbarkeit
  • Ein Schnitt im Frühjahr kann als Futter oder Substrat für die Biogasanlage genutzt werden
  • Und das beste: Sie lassen sich die Gras-Untersaat im Mais fürs Greening anrechnen

Wichtig bei der Untersaat ist:

Sie darf den Ertrag vom Mais nicht verschlechtern und muss ohne zusätzlichen Arbeitsgang und damit ohne zusätzliche Kosten gesät werden können.

Meine Emphehlung daher für Sie:
Proterra Gras-Untersaat für Mais: Rohrschwingel-Mischung mit besten Eigenschaften als Untersaat